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Schweiz muss Erdogan in die Schranken weisen

MEDIENMITTEILUNG

 

Zu Erdogans Wahlkampf in der Schweiz

 

Während das türkische Gesetz Wahlkampf im Ausland verbietet, spioniert und bewirbt die türkische Regierungspartei AKP offensichtlich ungeniert seine Bürger in der Schweiz aus, um sie auf ihre Linie zu bringen. Die EDU fordert, dass die Schweizer Behörden den Machtansprüchen über die türkische Diaspora entschieden entgegentritt.

Die EDU fordert von Schweizer Behörden, dass sie regelmässigen Ereignissen und Berichten über islamisierende Einflussnahme des türkischen Regimes von Erdogan auf Schweizer Bewohner die nötige Aufmerksamkeit widmen. Gegenüber diesem gewaltsamen Regime und seinen Wasserträgern sind die Schweizer Gesetze und Werte geltend zu machen. Dass die türkische Botschaft in der Schweiz offensichtlich ihre in der Schweiz wohnhaften Bürger auf ihre politische Gesinnung ausspioniert, Daten und Adressen zu Parteizwecken weiterleitet und dann die Regierungspartei islamisierende Wahlwerbung in die Schweiz verschickt, sind ernst zu nehmende Alarmzeichen.

Für weitere Auskünfte:
Hans Moser, Präsident EDU Schweiz, 079 610 42 37
Roland Haldimann, Vizepräsident EDU Schweiz, 079 435 36 40