Newsdetail

Unglaublich – SRF fördert die Prostitution und den Menschenhandel

Sendung "Samstig-Jass"“ mit negativem Einfluss auf unsere Gesellschaft

 

Die EDU Schweiz ist empört über das Gebaren der SRF betreffend die Beeinflussung unserer Gesellschaft! Dass eine Bordellbetreiberin in die Sendung "Samschtig-Jass" eingeladen wurde und sogar mittels eines Einblicks in ihre Tätigkeit öffentlich in einem staatlichen Medienorgan Werbung und Propaganda für Prostitution und Menschenhandel betrieb, ist untragbar – gar skandalös!

In der Sendung "Samschtig-Jass" ist eine Bordellbetreiberin aufgetreten und verschaffte den Zuschauern einen Einblick in ihr Angebot. Die EDU Schweiz ist ungehalten, dass eine Institution wie das Schweizer Fernsehen sich hinreissen liess, eine solche gesellschaftsbeeinflussende Aktion zuzulassen. Alle kennen die menschenverachtenden Tätigkeiten des Sexgewerbes und das Schweizer Fernsehen macht locker mit und fördert das Leidwesen von versklaven jungen Frauen und die Zwangsprostitution.

Ist nun das Schweizer Fernsehen zur Jahrhundertwerbeträgerin für die Sexszene in der Schweiz geworden? Die EDU ist sehr befremdet, dass dies überhaupt auf Grund des Leistungsauftrages der SRF möglich ist. Die EDU vermutet, dass es sich um eine Kompetenzüberschreitung beim Schweizer Fernsehen handelt – dies ist umgehend zu untersuchen. Für SRF zähle allein das Jassen, aber Monika Fasnacht zitierte: "Ich freue mich sehr, die Bordellbetreiberin in der Sendung begrüssen zu dürfen. Und ich wünsche mir, dass wir mit der Sendung unserem treuen Publikum auch in Zukunft Freude bereiten können". Somit geht es um Einschaltquoten und da ist scheinbar der SRF jedes Mittel recht, sogar die Förderung der Prostitution!

Die EDU ist schockiert über diese Tätigkeit des Schweizer Fernsehens und fordert vehement, dass in Zukunft solche Aktionen unterlassen werden. Eine rechtliche Überprüfung betreffend des Leistungsauftrages und der zugeteilten Kompetenzen beim SRF wird von Seiten der EDU vorbehalten.